Garten macht Arbeit

Ich erinnere mich noch an damals, als ich noch klein und unwissend war. Eltern mit Garten „zwingen“ einen ja gern mal dazu, den Rasen zu mähen. Auch ich musste. Und, soweit ich mich erinnere, habe ich es selten genossen. Laut, anstrengend, und gefühlt ist immer noch viel zu viel Fläche übrig.

Der Hund begutachtet den frisch gemähten Rasen(teil)
Der Hund begutachtet den frisch gemähten Rasen(teil)

Jetzt haben wir selbst einen Garten. Mit Rasen. Mehr als bei den Eltern – viel mehr. Heute habe ich zum ersten Mal den Rasenmäher geschwungen. Und es hat Spaß gemacht! Kein „so viel noch“, sondern „wie schön, was schon geschafft ist“. Nicht anstrengend, sondern angenehm ausgleichend. Ich könnte mich fast daran gewöhnen, nach der Arbeit erstmal zwei Stunden im Garten zu ackern.

Der Unterschied zu damals? Es ist mein Garten. Es ist meine Arbeit. Es ist meine Entscheidung. Und es ist ein Benzinmäher ohne lästiges Kabel…

Lykki hatte auch Spaß, hin und wieder. Sie hat sich gut mit dem Rasenmäher arrangiert. Und als sie den Hasen gesehen hat, der von ihrem Grundstück fliehen wollte, musste sie zumindest mal versuchen, den noch zu erwischen.

Geschafft habe ich übrigens vielleicht ein Drittel…

2 Gedanken zu „Garten macht Arbeit“

  1. Ich könnte mich fast daran gewöhnen, nach der Arbeit erstmal zwei Stunden im Garten zu ackern.

    Ich werde Dir ein Angebot machen, dem Du kaum widerstehen kannst. Ist auch gar nicht so weit von Deiner Arbeitsstätte 😉

    Was macht ihr mit dem Grasschnitt?

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